Warum Anpassung Nähe zerstört &

Selbstverbundenheit Beziehung stärkt

Wie du in 90 Minuten DEN Schlüssel für

glückliche Beziehungen entdeckst

Das LIVE-Webinar mit Hans Endmaya am Donnerstag dem 07. Mai 2026 um 18 Uhr.

NÄHE GESUCHT - SICH SELBST VERLOREN?

  • Du willst Nähe und bemerkst, dass du dich selbst verlierst. Nicht, weil du zu wenig fühlst, sondern weil du gelernt hast, Beziehung zu halten. Du sicherst Nähe, bewahrst Harmonie und der Kontakt zu dir selbst schwindet.

  • Du willst geben, trägst viel, und spürst, wie es anstrengend wird.
    Beziehung fühlt sich nicht mehr lebendig an, sondern schwer.
    Nicht, weil sie falsch ist, sondern weil sie nicht mehr von innen getragen wird.

  • Kommunikationsprobleme, Bindungsthemen, alte Gewohnheiten – vielleicht kennst du das. Doch oft liegt etwas Tieferes darunter: deine eigene innere Grenze ist verschwunden.
    Und genau das macht Nähe so schwer, obwohl die Liebe da ist.

  • In unserem Webinar erfährst du, wie du wieder Verbindung zu dir selbst aufbaust und wie Selbstanbindung Beziehungen stärkt, ohne Nähe zu verlieren. Du entdeckst Wege aus alten Mustern, damit Nähe lebendig bleibt – und du ganz bei dir bist.

WAS DU IM WEBINAR GEWINNST

Deine innere Grenze

Spüren nicht als Konzept, sondern als lebendige, körperliche Orientierung.

Verständnis

Warum Anpassung Nähe kurzfristig sichert, aber langfristig untergräbt.

Erkenntnis

Darüber, wie Grenzen Beziehungen nicht trennen, sondern stabilisieren.

Löse innere Blockaden

Weil „Beziehungsprobleme“ oft Selbstanbindungs-Themen sind.

Erfahre Klarheit im Körper

Und nicht nur im Kopf, weil echte Verbindung eben dort entsteht , wo du bei dir bleibst.

Dein neuer Startpunkt

Du lernst im Webinart, wann Beziehung kippt und wo ein neuer Raum entstehen kann.

HÄUFIGE FRAGEN

Für wen ist dieses Webinar geeignet?

Für alle, die merken, dass Nähe in Beziehungen manchmal anstrengend wird, obwohl Liebe und Interesse da sind – und die wieder Verbindung zu sich selbst spüren wollen.

Geht es darum, Beziehungen „besser zu machen“ oder Techniken zu lernen?

Nein. Es geht nicht um Kommunikationstechniken oder Strategien. Dieses Webinar zeigt, wie du deine eigene innere Grenze wahrnimmst und Selbstanbindung stärkst – was Beziehungen langfristig trägt.

Brauche ich Vorerfahrung in Psychologie oder Coaching?

Überhaupt nicht. Alles wird so erklärt und erlebt, dass du es direkt für dich spürst. Es geht um deine persönliche Erfahrung, nicht um Theorie.

Wie lange dauert das Webinar und was passiert danach?

Es dauert 90 Minuten und bietet einen Orientierungsraum, um den Punkt zu erkennen, an dem Beziehung kippt – ein Startpunkt für tiefergehende Selbsterfahrung. Vertiefung und Integration geschehen nach dem Webinar in Ruhe und eigener Praxis.

Muss ich aktiv mitmachen oder etwas vorbereiten?

Nein. Das Webinar ist ein sicherer Orientierungsraum. Du kannst beobachten, spüren und reflektieren, ohne etwas „machen“ zu müssen. Es geht darum, deine innere Grenze zu erkennen und zu spüren – nicht um Übungen, Tests oder Aufgaben.

Über Hans

Hans Endmaya begleitet seit Jahrzehnten Menschen in Fragen von Selbstbeziehung, Kontakt und innerer Klarheit. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass echte Veränderung nicht über reine Erkenntnis entsteht, sondern dort, wo Körper, Bewegung, Psyche und Beziehung zusammenspielen.

Seine eigene Lebensgeschichte mit tiefgreifenden Umbrüchen hat ihn gelehrt, dass Entwicklung kein Konzept ist, sondern ein verkörperter Prozess. Heute verbindet er fundiertes psychologisches Verständnis mit körperorientierter Praxis und einem feinen Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken.

Im Kontext von „Grenzen“ bedeutet das: Er zeigt, wie Grenzen nicht als Abwehr, sondern als Ausdruck von Selbstkontakt entstehen – wie Klarheit im Inneren zu Klarheit in Beziehungen wird.

Über Hans

Hans Endmaya begleitet seit Jahrzehnten Menschen in Fragen von Selbstbeziehung, Kontakt und innerer Klarheit. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Überzeugung, dass echte Veränderung nicht über reine Erkenntnis entsteht, sondern dort, wo Körper, Bewegung, Psyche und Beziehung zusammenspielen.

Seine eigene Lebensgeschichte mit tiefgreifenden Umbrüchen hat ihn gelehrt, dass Entwicklung kein Konzept ist, sondern ein verkörperter Prozess. Heute verbindet er fundiertes psychologisches Verständnis mit körperorientierter Praxis und einem feinen Gespür für zwischenmenschliche Dynamiken.

Im Kontext von „Grenzen“ bedeutet das: Er zeigt, wie Grenzen nicht als Abwehr, sondern als Ausdruck von Selbstkontakt entstehen – wie Klarheit im Inneren zu Klarheit in Beziehungen wird.

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